Orte des Lernens

"Selig der Ort und das Haus und der Platz und die Stadt und das Herz und der Berg und das Obdach und die Höhle und das Tal und das Land und das Meer und die Insel und die Au, wo Gottes gedacht und Sein Lob gepriesen wird."

Bahá'u'lláh

Die Bahá'í-Gemeinde ist ein Modell für gemeinsames Lernen von Menschen, die aus unterschiedlichen Kulturen kommen. Die Vielfalt der Anschauungen ist Antriebskraft für ein gemeinsames Verständnis im Denken und Handeln. 

Bahá'í haben in ihren Gemeinden keine eigenen Kirchen oder andere Orte des Gebets. Die Bahá'í-Häuser der Andacht auf den fünf Kontinenten stehen vielmehr allen Menschen für Gebet und Meditation offen.

Kommt eine Gemeinde oder Gruppe zusammen, geschieht dies zumeist in privaten Räumen oder kommunalen Einrichtungen, bisweilen auch in eigenen Gemeindezentren. Diese stellen jedoch keine Voraussetzung für ein dynamisches Gemeindeleben dar. Bahá'í öffnen ihre Häuser und Wohnungen für andere. So entsteht eine neue Kultur des Miteinanders.

Darüber hinaus gibt es regelmäßige Zusammenkünfte, für Familien und Freunde, für Bildungsinteressierte oder für Menschen, die die Bahá'í im Forum Langenhain am Bahá'í-Haus der Andacht in Hofheim-Langenhain kennenlernen möchten.

Gemeinden vor Ort