Feiertage

An den neun Bahá'í-Feiertagen im Jahr soll die Arbeit ruhen. Die Feiertage werden von den Gemeinden festlich begangen - mit Lesungen, aber auch musikalischen und künstlerischen Darbietungen und geselligem Beisammensein. In vielen Bundesländern sind an den Feiertagen die Kinder von der Schulpflicht befreit.

20. März

Neujahrsfest, auch Naw-Rúz genannt

20. April

1. Tag des Ridván-Festes: Verkündigung Bahá'u'lláh*

28. April

9. Tag des Ridván-Festes

1. Mai

12. und letzter Tag des Ridván-Festes

23. Mai

Verkündigung des Báb*

28. Mai

Hinscheiden Bahá'u'lláhs

9. Juli

Märtyrertod des Báb

1. November

Geburt des Báb

2. November

Geburt Bahá'u'lláhs

 

Wahrheitssuche

* Die "Verkündigung" eines Religions-stifters bedeutet, dass er sich erstmals als Gottesbote zu erkennen gibt. Das Ridván-Fest umfasst die zwölf Tage, die Bahá'u'lláh außerhalb von Bagdad in einem Garten verbrachte und zum ersten Mal Seinen Anspruch, ein Offenbarer des göttlichen Willens zu sein, öffentlich kundtat. Dies geschah unmittelbar vor Seiner beschwerlichen Verbannungsreise nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul.